[Blagparade] Begegnungen mit Nicht-Hundehaltern

Montag, August 03, 2015

Letzte Woche hatten wir euch die Erlebnisse, Vorurteile und Konfrontationen mit anderen Hundehaltern geschildert, die bei uns leider oftmals negativ ausgefallen sind. KLICK

Heute geht es in unserem Artikel um Begegnungen mit Nicht-Hundehaltern. Was wir in den letzten zwei Jahren alles erlebt haben, erzählen wir euch gerne. Wieder mit dabei: Nicole mit Moe und Sabrina mit Queen, sie berichten ebenfalls über Erlebnisse mit Nicht-Hundebesitzern.




Wir haben natürlich auch reichlich Erfahrungen mit Nicht-Hundebesitzern gesammelt, also fangen wir mal an:

1. Auch bei den Nicht-Hundebesitzern unsere angefochtene Nummer 1. Wir werden mind. einmal täglich angesprochen, wie alt denn unser Welpe ist. Mittlerweile muss ich fast schon grinsen, wenn ich erkläre, dass Molly bereits zwei Jahre "alt" ist. Angesprochen, warum sie denn so denken, kommt immer die gleiche Antwort. "Ihr Mops ist eben so schlank und klein". Leider haben viele Leute nur das klischeebehaftete Bild von einem Mops im Kopf. Dick | kurze Beine | so hoch, wie breit. Wir passen da eben so gar nicht ins Bild.

2. Im Gegensatz zu Nicole und Sabrina, wechseln die Leute bei uns nicht aus "Angst" oder "Respekt" die Straßenseite,  sondern, um Molly, also einen fremden Hund, mal "schön" zu streicheln. Ich kann es manchmal wirklich nicht glauben, da laufen Leute tatsächlich Umwege um sie zu streicheln. Vielleicht weil sie ja angeblich wie ein Welpe aussieht?! Ich weiß es nicht. Ich kann nur sagen, dass es mir einfach sehr unangenehm ist. Ich möchte einfach nicht, dass jemand fremdes meinen Hund ohne ein Wort streichelt. Wir hatten da tatsächlich im Welpenalter große Probleme, wie soll man bitte einem Hund beibringen nicht zu Fremden zu gehen, wenn man sogar von Fremden "verfolgt" wird.

3. MANGELNDER RESPEKT! Ist leider bei uns groß geschrieben. Ich denke mit diesem Problem haben sehr viele kleine Hunderassen zu kämpfen. Da wird gestreichelt, betatscht, gelacht, vertätschelt... Egal ob der Hund / Halter das möchte oder nicht! Das wird alles einfach als selbstverständlich angesehen.

4.  Kleine Hunde hören nicht und sind "Wadenbeißer". Ich plaudere mal aus dem Nähkästchen. Vor circa einem halben Jahr ist uns folgendes passiert: Wir gehen zu unserem Lieblingswaldstück und lassen Molly wie gewohnt von der Leine. Kommt uns eine rüstige Rentnerin entgegen, wir pfeifen, Molly kommt zu uns. Wir haben das bis zum Erbrechen geübt, aber Molly ist sowieso immer nur maximal zwei Meter von uns entfernt. Wir laufen also in einer Reihe zu dritt, der Frau entgegen. Herrchen ganz außen, Ich in der Mitte und Molly neben mir, sie schaut mich dabei fragend an und wartet bis ich ihr wieder das Signal gebe, sich entfernen zu können. Als wir auf der Höhe der Frau waren, packt sie ihren "Knirps" aus und verpasst Molly damit einen Seitenschlag. Wir sind sofort stehen geblieben, ich konnte es nicht glauben! Wir drehen uns um und die Frau schreit "Leinen sie ihren kleinen Wadenbeißer das nächste Mal lieber an". Ich war wirklich entsetzt! Ich stand mit offenem Mund da, es hat wirklich gefühlte 10 Minuten gedauert, bis ich wieder was sagen konnte, die Frau war dagegen natürlich total resistenz und sowieso schon viel zu weit entfernt. Wer hat bitte das Recht meinen Hund zu schlagen, nur weil er nicht an der Leine läuft?! Wir sind nicht perfekt, aber wenn Molly was beherrscht, dann ohne Leine zu laufen und auf Abruf zu uns zu kommen.

5. Leckerchen für alle!!! Ich habe das Gefühl, jede bei uns in der Gegend wohnende Oma lebt nach diesem Motto, nichts gegen Oma`s, aber bei der Scharzwälderkirschtorte hört es halt auf. Wir wohnen in einem Mehrfamilienhaus, Molly ist die kleine Prinzessin im ganzen Haus und in der ganzen Straße bekannt, wie ein bunter Hund. Wenn wir also Gassi gehen, kommen wir nicht weit, ohne dass uns jemand ruft bzw. entgegen kommt. Doch beim Streicheln bleibt es oftmals leider nicht, schnell ist aus der Kochschürze irgendetwas essbares herausgezaubert. Von Erdnussflipps bis zur Schwarzwälderkirschtorte war schon alles dabei. Nicht nur, dass ich es einfach nicht möchte, dass jemand Fremdes meinen Hund füttert, ist es einfach oftmals gefährlich und sogar giftig (zum Beispiel Schokolade). Ihr glaubt gar nicht wie oft ich schon etwas gesagt habe, mittlerweile bin ich soweit, dass ich erzähle wir kommen gerade vom Tierarzt, sie darf laut ARZT nichts mehr außer ihr Futter essen. Das hat bei der ein oder anderen Oma auch schon gewirkt. Wie gesagt, die Omis sind ja alle sehr nett und meinen es sicher nicht böse, aber mir ist es schlichtweg zu gefährlich.

6. Oftmals hören wir von Nicht-Hundebesitzer, dass man mit einem Hund so sehr unflexibel sei. Bei uns gibt es eine klare Regel. Der Hund geht vor. Wir haben uns nicht einen Hund angeschafft, um ihn 90% vom Tag alleine Zuhause zu lassen. Wir versuchen unseren Alltag bzw. unsere Freizeit so zu gestalten, dass wir Molly einfach mitnehmen können. Am Wochenende wird also nur noch selten geshoppt, stattdessen einen Ausflug in den Wald, oder bei der Hitze zum See gemacht. Wir wurden sicher das ein oder andere Mal komisch angeschaut, aber als Nicht-Hundebesitzer, finde ich, kann man unsere Sichtweise auch nur schwer verstehen. NATÜRLICH gibt es bei uns auch mal einen Abend, an dem wir Molly Zuhause oder bei unseren Hundesitter (Hundeoma-opa) lassen. Wir wissen, sie ist dort mehr als gut aufgehoben und bevor ich sie auf eine Geburtstagsparty mitnehme, wo sie eh nur Stress hat, lasse ich sie lieber dort oder Zuhause. Meine Meinung ist, man sollte sich bewusst sein, dass sich der Alltag mit einem Hund verändert, wer nicht damit klar kommt, sollte sich auch keinen Hund anschaffen. Man wird in der Freizeit immer mal wieder gewisse Abstriche machen müssen, aber dafür kann man umso mehr tolle Momente mit seinem Hund erleben.

7. Ich möchte keinen Hund, der macht nur Dreck! Das hören wir tatsächlich sehr oft, dann kommt mir immer sofort der Gedanke "na dann warte, bis du Kinder bekommst." Natürlich haaren Hunde, natürlich können die Pfoten schmutzig sein. Aber nimmt man das nicht gerne in Kauf?! Also ich schon, wir haben mit einem Mops ein kleines haariges Monster im Haus, na und?! Dann sauge ich eben ein zweites Mal.

8. Kleine Hunde muss man nicht erziehen. MOMENT! Wieso? Gerade der Mops ist ein Sturkopf durch und durch. Ohne Erziehung hätten wir wohl richtig zu kämpfen. Natürlich muss man auch kleine Hunde erziehen, das dankt euch euer Hund und ihr euch selbst auch.

9. Der Mops ist eine Qualzucht, das hört wohl jeder Mopsbesitzer ganz oft. Ich unterstütze in keinster Weise, die Anschaffung von sogenannten „Billigwelpen“ aus dem Inn - und Ausland. Ich habe mir über ein halbes Jahr mit der richtigen Züchterwahl Zeit gelassen und mich (meiner Meinung) genauestens mit der Rasse befasst. Ich kann nicht verleugnen, dass der Mops wegen seiner speziellen Züchtung besondere Merkmale und Probleme besitzt. Gerade deswegen sollte man Bewusst und Artgerecht mit der Mopshaltung umgehen, auch ich schüttle bei einem übergewichtigen Mops den Kopf. Wir gehen regelmäßig zum Tierarzt und lassen Molly durchchecken und immer wieder bekommen wir die gleiche Antwort „Sie ist kerngesund“. Ich möchte hiermit auch noch betonen, dass der Mops sicherlich nicht die einzige Hunderasse ist, die mit der Züchtung so seine Probleme aufweist.

10. Mit einem Mops steht man immer in gewisser Weise im Mittelpunkt, man polarisiert. Positiv oder eben negativ. Wir erleben nicht nur negative Momente mit Nicht-Hundehaltern, viele wollen mehr über die Rasse erfahren, sind neugierig, interessiert. Trotz allem hatten wir natürlich auch unsere negativen Erlebnisse, wie ihr in den oben genannten Punkte erfahren habt. 


Das waren unsere Top10 Erlebnisse mit Nicht-Hundehaltern. Im Gegensatz zu unseren letzten erzählten Erlebnisse mit Hundehaltern, sind diese etwas harmloser ausgefallen. 


Wie sind eure Erfahrungen mit Nicht-Hundehaltern?



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15 Kommentare

  1. huhu,
    das ein oder andere kenne ich selbst noch aus der zeit bei meinem vater mit den beiden kleinen hunden. wobei sie auch keinerlei erziehung genoßen haben. mein vater versucht jetzt es ein wenig auszugleichen.
    punkt 9 da scheiden sich die geister. ich bin komplett gegen zucht. es gibt genug arme seelen die täglich verrecken. auch in dtl. sind die tierheime voll mit allen rassen. ich bin der meinung da braucht es keine zucht.
    punkt 2 und 3 ist hier ein riesen problem. die einen wechseln fluchtartig die straßenseite oder schmeißen sogar steine die anderen rennen auf uns zu und wollen immer schön auf dem kopf tätscheln. wenns nicht eins der beiden ist, dann sind es provozierende kinder u jugendliche. da reagiert meine maus aber mittlerweile richtig cool. letztens hat sie nur mal eben nen leisen seitenknurrer gemacht, da war ruhe.
    lg vanni mit anhang

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    1. Hallo Vanni, ich gebe dir voll und ganz Recht, die Tierheime sind voll mit tollen Hunden! Nur wenn man einen Zuchthund anlegen möchte, dann sollte man sich ausreichend informieren und nicht bei dem nächst Besten "zugreifen".
      Oh ja, die Kinder hatte ich auf meiner Liste vergessen ;)

      Danke für deinen Kommentar!

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    2. da hast du recht. wenns denn wirklich zucht sein muss, dann doch bitte ausgezeichnete und mit allen papieren und nicht irgend eine hinterhof klitsche wos nur ums schnelle geld geht.
      LG

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  2. Hahaha, Leckerchen für alle - das kenn ich und man macht sich im Umkreis nicht gerade beliebt, wenn man das für seinen Hund nicht möchte.

    Nun, über rassespezifische Probleme und Züchtungen könnte man sicher ganze Bücher füllen, aber dass das nur bei Billigwelpen auftreten soll, halte ich doch für ein ziemliches Gerücht. Teuer bezahlte Hunde sind noch lange nicht automatisch gesünder, da muss man ja nur hier und da mal auf den Blogs und im eigenen Umfeld schauen. Und nicht jeder, der nicht gewillt ist, sich einem Zuchtverband anzuschließen, produziert nur Mist. Keine Frage, Welpenmaffia geht gar nicht und man kann nicht oft genug auf das Leid dieser Tiere hinweisen, aber unter dem Deckmäntelchen der Seriösität ist auch nicht alles Gold was glänzt...

    LG Andrea mit Linda

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    1. Andrea, teurere Hunde sind in der tat nicht automatisch gesünder. Eine Garantie für das Gesundsein hast du ja nie. Aber es stimmt schon, dass, wenn verantwortungsvoll gezüchtet wird, und bekannt ist, dass in einer Linie seit mehreren Generationen keine vererbbaren Krankheiten aufgetreten sind, die Wahrscheinlichkeit höher ist, dass ein Welpe aus einer verpaarung gesunder Vorfahren diese Krankheiten auch nicht bekommt. Keine Garantie, nur eine erhöhte Wahrscheinlichkeit. So ist zumindest die Theorie! Die Praxis sieht nämlich leider anders aus. Ich kenne die Zuchtbestimmungen einzelner Vereine beim Mops nicht, aber beim Bully kenne ich die vom FCI/DHV und die sind eigentlich ziemlich erschreckend. Bis zu 6 Keilwirbel und Patellaluxation 2. Grades sind erlaubt. Es darf also ganz offiziell mit kranken Hunden gezüchtet werden. Heißt nicht dass alle Zuchten das machen und ich selbst habe bisher nur ein Mal gesehen, dass jemand diese lasche Regelung ausgenutzt und mit einer Hündin mit 6 Keilwirbeln gezüchtet hat. Aber 1-2 Keilwirbel sieht man in der Bullyzucht schon recht oft.
      Was bringt es mir da, wenn man mir sagt "Bei einer Zucht im Zuchtverein bist du auf der sicheren Seite, da sind alle Vorfahren untersucht", wenn untersucht nur heißt, dass sie eben untersucht wurden, nicht dass es keine Befunde gab.
      Je mehr ich mich mit diesem Thema beschäftig habe, desto unsicherer bin ich eigentlich nur geworden. Inzwischen weiss ich schon garnicht mehr, woher man einen Hund noch holen soll und was man eigentlich noch mit gutem Gewissen empfehlen kann. :(

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    4. Hallo ihr Zwei, vielen Dank für euere ausführlichen Kommentare!
      Monika, das hört sich wirklich nicht besonders gut an. Ich denke es wird beim Mops dann auch gewisse Abstriche geben. Meine größte Frage wäre dann auch: Woher soll ich mir meinen Zuchthund dann holen? Wenn nicht aus zum Zuchtverband, dann doch eher aus der Hobbyzucht? irgendwie ja auch nicht perfekt. Soll man dann ganz auf Zuchthunde verzichten? Ich finde man kann es auch keinem übel nehmen, wenn er sich eine spezielle Rase wünscht. Sehr schwieriges Thema!!!

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    5. Es geht ja nicht darum, Dir zu verübeln, dass Du eine gewisse Rassevorliebe hast. Aber Zucht soll ja gewisse Merkmale hervorheben und das ist nun mal nicht immer zum Wohle des Tieres. Man denke nur an die abfallende Rückenlinie von Schäferhunden, da hätte jemand, der einen anderen Typ Schäferhund bringt, ja überhaupt keine Chance auf Rasseausstellungen. Oder, um beim Mops zu bleiben, sehr kurznasig gezüchtete Exemplare, die Probleme mit der Atmung haben. Ich mein, diese Fälle gibt es ja und sind nicht schön zu reden. Da hätte man doch beim einem Hobbyzüchter, der sich diesen Diktaten nicht unterwirft, u.U. doch mehr Glück auf einen gesunden Hund.

      Das ist jetzt natürlich stark verallgemeinert und es gibt auf jeder Seite, der von Hobbyzuchten und Zuchtverbänden gute und negative Beispiele und es bleibt einem nur, die Augen offen zu halten.

      Kim vom Züchter und Linda von der Straße, ich seh da ehrlich gesagt keinen großen Unterschied. Kims Papiere liegen heute noch genauso im Schrank wie ich sie bei seiner Abholung da reingelegt habe... ;)

      LG Andrea

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  3. Das mit dem mangelnden Respekt kenne ich nur zu gut und das, obwohl Genki sicherlich fast doppelt so groß sein dürfte wie Molly. Das ist bei mir aber nicht so sehr bei Nichthundehaltern ein Problem, sondern bei anderen Hundehaltern. Die Tatsache, dass Genki auch noch ganz oft für einen Mops gehalten wird und niemand von einem Mops erwartet, dass er agressiv sein könnte, hilft da auch nicht.
    Ich erinnere mich an einen unserer Gruppenspaziergänge mit unserem Hundetrainer. Am Anfang des Spaziergangs weist er die anderen Hundebesitzer ein, von welchen Hunden sich ihre Hunde fern halten sollen. Und als er Genki nannte, kamen wirklich Aussagen wie "Wie? Der Kleine? Der sieht doch so lieb und knuffig aus!". Wenn man durch das Aussehen oder die Größe von Hundena uf ihren Charakter schließen könnte, wäre das ja alles schön einfach....

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    1. Wir haben ja auch einen kleinen Leinenrüpel bei großen Hunden. Du solltest mal die Gesichter sehen, wenn Molly so richtig los legt. Ich sage den Leuten ja schon vorher bescheid, bzw gehe ihnen aus dem Weg. Aber das wird ja nicht ernst genommen :P

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  4. Ich muss sagen, bei uns haben sich die Reaktionen mit den Hunden und der Zeit gewandelt. Anfang der 90er gab es noch nicht so viele Hunde - da gab es auch fast nie Reaktionen. Einige Jahre später mit 2 relativ großen Hunden wurden wir meistens eher nach den Kosten für die Versorgung gefragt und nach dem Platzbedarf ... bzw. viele gingen davon aus, dass man "solche" Hunde eh im Zwinger hält und waren immer völlig verstört, wenn wir von Sofahaltung sprachen :) Mittlerweile sind die Hunde ja wieder kleiner - aber es sind immer noch zwei ... vielleicht hält mir das einige Menschen fern!
    Mittlerweile habe ich selten besondere Erlebnisse mit Nicht-Hundehaltern ... und wenn, dann oft sehr Positive! Wenn wir z.B. im Restaurant irgendwann gehen und die Leute an den Nachbartischen nicht einmal bemerkt haben, dass Hunde mit dabei waren!

    Liebe Grüße,
    Isabella mit Damon und Cara

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    1. Das war ein kleiner Anstoss für mich, auch mal über die wenigen positiven Erlebnisse zu berichten ;)

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  5. Hallo ihr zwei,

    wir haben ebenfalls ähnliche Erfahrungen wie ihr gemacht. Ringo ist auch der "Star" der Straße, weil er ja so lieb und süß ist und alle Leute wollen ihn streicheln und Leckerchen geben. Zum Glück haben wir das aber nur bei "Bekannten" und nicht bei Fremden. :D Die wechseln nämlich lieber auch die Straßenseite bei unserem großen, braunen, bösen Hund. Am besten sind allerdings die Leute, die ihn rufen oder locken, sich dann aber doch nicht trauen und fragen "tut der was?" oder "ist das nen Guter?". Und am besten sind die den "Kackvorgang" bewachen, damit man auch ja das Häufchen wegmacht und noch sagen "Das machen se' aber wech, ne?" obwohl man schon die Tüte übergestülpt hat.... :/ Ahhhh!
    Aber es gibt auch immer sehr liebe Menschen, die sich freuen, dass der Hund gut erzogen ist und interessiert nachfragen über Erziehung und Ausbildung. Oder fragen, ob sie ihn Streicheln können usw.

    Liebste Grüße
    Ann-Christin & Ringo

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    1. Da habt ihr dann noch den Vorteil vom größen bösen braunen Hund, den wir leider nicht nutzen können :D
      Oh ja, die "Kackbewacher", die auf der Fensterbank lehnen und nur drauf warten zu motzen :D

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Danke fürs vorbei schauen ♥

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