Mama - oder doch Papakind?

Donnerstag, Mai 05, 2016


Passend zum Vatertag haben wir uns die große Frage gestellt, ist Molly ein Mama- oder doch ein Papakind. Die Entscheidung einen Hund bei uns einziehen zu lassen haben wir zusammen getroffen. Von Anfang an war klar, dass es UNSER Hund ist, wir ziehen an einem Strang und sind beide verantwortlich.

Mein erster Gedanke, ganz klar, Molly ist Mamakind. Als ich damit zu Herrchen gegangen bin, hat er natürlich gleich Einspruch erhoben, denn ganz so klar ist es dann doch nicht. Molly hat die erste Zeit komplett mit Herrchen verbracht, währendessen ich wie gewohnt arbeiten musste hatte mein Freund gerade monatelang Semesterferien. Die Welpenzeit ging deswegen gerade für mich viiiiiel zu schnell vorbei, ich war schon fast neidisch auf Herrchen, denn natürlich hätte ich auch gerne 24h lang den Mini-Mops um mich gehabt. In der Zeit war automatisch Herrchen die Nummer 1.

Doch in der laufenden Zeit kristalisierte sich immer mehr die verschiedenen "Mama-und Papa-Rollen" heraus. Ich neige dazu das "Hundemama-Dasein" mit vollen Zügen auszuleben, liebe es stundenlang auf der Couch zu kuscheln, zusammen auf einem Kopfkissen einzuschlafen und backe mit voller Hingabe stundenlang feinste Leckerlis. Kümmere mich immer um ein gefülltes Kühlfach oder genieße eine lange "Schlenderrunde" durch den Wald. Bei Herrchen hingegen ist immer Action angesagt. Da wird durch die Wohnung gerannt, Möbel umgestoßen, wild getobt, geärgert und gerauft. Beide Gegensätze liebt Molly überalles. Wenn es ihr also nach kuscheln ist, kommt sie zu mir, doch mit ihrem Hasi geht sie geradewegs zu Herrchen.

Wir haben durch das Studium das Glück, dass Molly nur sehr selten alleine zu Hause ist, den Großteil des Tages verbringt sie also mit Herrchen, wenn ich dann nach Hause komme ist die Freude dann natürlich riesig, da wird gewimmert, gejault und minutenlang wie verrückt mit dem Schwänzchen gewackelt. Wenn Herrchen mal außer Haus ist und wieder nach Hause kommt, ist die Freude natürlich auch vorhanden, aber halt eben doch nicht so groß wie bei Mama, weil sie es einfach gewohnt ist, Herrchen den ganzen Tag um sich zu haben.

Wie ihr ja schon wisst darf Molly bei uns im Bett schlafen, anfangs liegt sie oftmals bei mir aber in der Nacht wechselt sie oftmals die Seite, sie schläft einfach bei dem, der schneller die Decke lüpft ;)

Unterm Strich gesehen, sind die Rollen klar verteilt, Molly weiß ganz genau welche Vorzüge Mama und Papa haben. Sie ist wohl mit einem minimalen Vorsprung ein Mamakind, aber Papa hat sie mindestens genauso gerne. ♥

Wie sieht es bei euch aus?
Sind die Rollen genauso klar verteilt?

Schaut doch mal bei Moe, Abby , Emmely & Lilly vorbei und seid gespannt ob die Vierbeiner Mama- oder Papakinder sind.

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Danke fürs vorbei schauen ♥

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